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Lichtspiele im Ausland

Trilux eröffnet Studios in London und Madrid

03.06.2026 | 6:10
Statt klassischem Showroom: Im Londoner Trilux Light Studio am Charterhouse Square erleben Kunden Beleuchtungslösungen live – mit der „Sphere of Light" als Herzstück.

Der Lichtanbieter Trilux geht auf Auslandstour – und zwar gleich doppelt. Im April eröffnete das Unternehmen ein Light Studio in London, im Mai folgte ein Standort in Madrid. Klassische Showrooms sollen das ausdrücklich nicht sein, eher Räume fürs gemeinsame Arbeiten.

In London residiert Trilux am Charterhouse Square im Szeneviertel Clerkenwell, einem der führenden Design-Distrikte der Stadt, auf rund 200 qm im Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Stadthauses. Während der Clerkenwell Design Week vom 19. bis 21. Mai 2026 war das Studio mit sieben Veranstaltungen an drei Tagen vertreten, zum Abschluss lud der TRILUX Light Club. Der Madrider Standort erstreckt sich über zwei Etagen in unmittelbarer Nähe zum Santiago-Bernabéu-Stadion und folgt demselben Konzept. Die Idee ist an beiden Orten dieselbe: Kunden sollen die Beleuchtungslösungen live erleben, unterschiedliche Anwendungen testen und gemeinsam mit dem Team vor Ort Konzepte für ihre Anforderungen entwickeln.

Herzstück ist die „Sphere of Light", eine immersive Inszenierung aus raumgreifenden Medienflächen, Lichtszenen und Sound; analog zum Verlauf des Tageslichts wird das Light Studio zur wandelbaren Bühne mit wechselnden Szenarien, Anwendungen und Lichtstimmungen. Dazu kommen Bereiche für Workshops, Co-Creation und Schulungen der TRILUX Akademie.

Zur Einordnung: Das 1912 in Menden gegründete Unternehmen beschäftigt rund 4.000 Mitarbeitende, ist in etwa 50 Ländern präsent und produziert in sechs Werken in Deutschland und Europa, unter anderem in Deutschland, Spanien und Polen. Mit den beiden Studios baut Trilux seine Präsenz in zwei strategisch wichtigen Märkten weiter aus.

Trilux-CEO Hubertus Volmert begründet den Schritt mit dem Geschäft selbst: „Projekte werden internationaler, die Anforderungen komplexer. Der persönliche Austausch in den jeweiligen Märkten ist entscheidend, um die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu verstehen und Projekte gemeinsam erfolgreich umzusetzen."

Lichtspiele im Ausland

Trilux eröffnet Studios in London und Madrid

03.06.2026 | 6:10
Statt klassischem Showroom: Im Londoner Trilux Light Studio am Charterhouse Square erleben Kunden Beleuchtungslösungen live – mit der „Sphere of Light" als Herzstück.

Der Lichtanbieter Trilux geht auf Auslandstour – und zwar gleich doppelt. Im April eröffnete das Unternehmen ein Light Studio in London, im Mai folgte ein Standort in Madrid. Klassische Showrooms sollen das ausdrücklich nicht sein, eher Räume fürs gemeinsame Arbeiten.

In London residiert Trilux am Charterhouse Square im Szeneviertel Clerkenwell, einem der führenden Design-Distrikte der Stadt, auf rund 200 qm im Erdgeschoss eines denkmalgeschützten Stadthauses. Während der Clerkenwell Design Week vom 19. bis 21. Mai 2026 war das Studio mit sieben Veranstaltungen an drei Tagen vertreten, zum Abschluss lud der TRILUX Light Club. Der Madrider Standort erstreckt sich über zwei Etagen in unmittelbarer Nähe zum Santiago-Bernabéu-Stadion und folgt demselben Konzept. Die Idee ist an beiden Orten dieselbe: Kunden sollen die Beleuchtungslösungen live erleben, unterschiedliche Anwendungen testen und gemeinsam mit dem Team vor Ort Konzepte für ihre Anforderungen entwickeln.

Herzstück ist die „Sphere of Light", eine immersive Inszenierung aus raumgreifenden Medienflächen, Lichtszenen und Sound; analog zum Verlauf des Tageslichts wird das Light Studio zur wandelbaren Bühne mit wechselnden Szenarien, Anwendungen und Lichtstimmungen. Dazu kommen Bereiche für Workshops, Co-Creation und Schulungen der TRILUX Akademie.

Zur Einordnung: Das 1912 in Menden gegründete Unternehmen beschäftigt rund 4.000 Mitarbeitende, ist in etwa 50 Ländern präsent und produziert in sechs Werken in Deutschland und Europa, unter anderem in Deutschland, Spanien und Polen. Mit den beiden Studios baut Trilux seine Präsenz in zwei strategisch wichtigen Märkten weiter aus.

Trilux-CEO Hubertus Volmert begründet den Schritt mit dem Geschäft selbst: „Projekte werden internationaler, die Anforderungen komplexer. Der persönliche Austausch in den jeweiligen Märkten ist entscheidend, um die Bedürfnisse unserer Kunden frühzeitig zu verstehen und Projekte gemeinsam erfolgreich umzusetzen."