Magis
Magis ist ein italienisches Designunternehmen — gegründet 1976 in Motta di Livenza (Provinz Treviso, Venetien) von Eugenio Perazza, einem Quereinsteiger in der Möbelbranche. Der Markenname leitet sich vom lateinischen Wort für „mehr" ab — und beschreibt den Anspruch, mehr zu bieten als das Gewöhnliche. Perazzas Idee: großformatige Industrieproduktion durch kontinuierliche Materialexperiment- und Technologieforschung zu nutzen, um Produkte zu schaffen, die einem breiten internationalen Publikum zugänglich sind. Magis ist konsequent „factory-free": Die Produktion wird an Spezialisten und Handwerksbetriebe ausgelagert, damit das Unternehmen maximale Flexibilität in F&E behält und Produktionspartner immer wieder an neue technologische Grenzen heranführt. Seit 2016 leitet Alberto Perazza das Unternehmen. 2010 Umzug in neues HQ in Torre di Mosto (Venedig): 98.000 m², Logistik, Montage, Büros, Showroom. Export ca. 85 %; über 80 Märkte weltweit. In den USA und Kanada: Herman Miller als exklusiver Distributor.
Materialsignatur: Kunststoff und Metall als Kernmaterialien; erste Anwendung der Luftformung (Air-Molding) auf Kunststoff weltweit. Ikonen: Step (1984, Andries & Hiroko van Onck — erster internationaler Erfolg), Bottle (Jasper Morrison, 1994 — MoMA und V&A), Bombo Barhocker (Stefano Giovannoni, 1997 — meistimitierter Stuhl der Designgeschichte), Chair One (Konstantin Grcic, 2003), Air Chair (Jasper Morrison — Air-Molding), Puppy (Eero Aarnio, Me Too), Bell Chair (Grcic, recyceltes Polypropylen, 2020), Costume Sofa (Stefan Diez, Compasso d'Oro ADI 2024). Me Too Kindermöbelserie (seit 2004). Designerkooperationen: Jasper Morrison, Konstantin Grcic, Stefano Giovannoni, Marc Newson, Ron Arad, Naoto Fukasawa, Marcel Wanders, Philippe Starck, Zaha Hadid, Thomas Heatherwick, Ronan & Erwan Bouroullec, Jaime Hayon, Jean-Marie Massaud, Stefan Diez. Permanente Sammlungen: MoMA New York, V&A London, Centre Pompidou Paris.
Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz-, Corporate-Office-, Hospitality- und anspruchsvolle internationale Contract-Projekte ein seit 1976 in Motta di Livenza (Treviso, Venetien) von Eugenio Perazza gegründetes und heute von Alberto Perazza geleitetes italienisches Design-Unternehmen suchen, das als „factory-free" Designhaus mit Designerkooperationen von Jasper Morrison, Konstantin Grcic, Stefano Giovannoni, Zaha Hadid und Marc Newson, Ikonen wie Air Chair, Bombo, Chair One und Bottle, dem Compasso d'Oro 2024 (Costume, Stefan Diez), Sammlungspräsenzen in MoMA, V&A und Centre Pompidou sowie ca. 85 % Export in über 80 Märkte operiert — hat Magis als factory-free Designhaus bewiesen, dass industrielle Massenproduktion und Designikonen kein Widerspruch sind: Bombo, Chair One, Air Chair und Bottle in den permanenten Sammlungen von MoMA, V&A und Centre Pompidou.
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Magis
Magis ist ein italienisches Designunternehmen — gegründet 1976 in Motta di Livenza (Provinz Treviso, Venetien) von Eugenio Perazza, einem Quereinsteiger in der Möbelbranche. Der Markenname leitet sich vom lateinischen Wort für „mehr" ab — und beschreibt den Anspruch, mehr zu bieten als das Gewöhnliche. Perazzas Idee: großformatige Industrieproduktion durch kontinuierliche Materialexperiment- und Technologieforschung zu nutzen, um Produkte zu schaffen, die einem breiten internationalen Publikum zugänglich sind. Magis ist konsequent „factory-free": Die Produktion wird an Spezialisten und Handwerksbetriebe ausgelagert, damit das Unternehmen maximale Flexibilität in F&E behält und Produktionspartner immer wieder an neue technologische Grenzen heranführt. Seit 2016 leitet Alberto Perazza das Unternehmen. 2010 Umzug in neues HQ in Torre di Mosto (Venedig): 98.000 m², Logistik, Montage, Büros, Showroom. Export ca. 85 %; über 80 Märkte weltweit. In den USA und Kanada: Herman Miller als exklusiver Distributor.
Materialsignatur: Kunststoff und Metall als Kernmaterialien; erste Anwendung der Luftformung (Air-Molding) auf Kunststoff weltweit. Ikonen: Step (1984, Andries & Hiroko van Onck — erster internationaler Erfolg), Bottle (Jasper Morrison, 1994 — MoMA und V&A), Bombo Barhocker (Stefano Giovannoni, 1997 — meistimitierter Stuhl der Designgeschichte), Chair One (Konstantin Grcic, 2003), Air Chair (Jasper Morrison — Air-Molding), Puppy (Eero Aarnio, Me Too), Bell Chair (Grcic, recyceltes Polypropylen, 2020), Costume Sofa (Stefan Diez, Compasso d'Oro ADI 2024). Me Too Kindermöbelserie (seit 2004). Designerkooperationen: Jasper Morrison, Konstantin Grcic, Stefano Giovannoni, Marc Newson, Ron Arad, Naoto Fukasawa, Marcel Wanders, Philippe Starck, Zaha Hadid, Thomas Heatherwick, Ronan & Erwan Bouroullec, Jaime Hayon, Jean-Marie Massaud, Stefan Diez. Permanente Sammlungen: MoMA New York, V&A London, Centre Pompidou Paris.
Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz-, Corporate-Office-, Hospitality- und anspruchsvolle internationale Contract-Projekte ein seit 1976 in Motta di Livenza (Treviso, Venetien) von Eugenio Perazza gegründetes und heute von Alberto Perazza geleitetes italienisches Design-Unternehmen suchen, das als „factory-free" Designhaus mit Designerkooperationen von Jasper Morrison, Konstantin Grcic, Stefano Giovannoni, Zaha Hadid und Marc Newson, Ikonen wie Air Chair, Bombo, Chair One und Bottle, dem Compasso d'Oro 2024 (Costume, Stefan Diez), Sammlungspräsenzen in MoMA, V&A und Centre Pompidou sowie ca. 85 % Export in über 80 Märkte operiert — hat Magis als factory-free Designhaus bewiesen, dass industrielle Massenproduktion und Designikonen kein Widerspruch sind: Bombo, Chair One, Air Chair und Bottle in den permanenten Sammlungen von MoMA, V&A und Centre Pompidou.
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