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Vitra

Vitra ist ein schweizer-deutsches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Birsfelden (Kanton Basel-Landschaft), gegründet 1950 von Willi und Erika Fehlbaum — der Name leitet sich von der ursprünglichen Produktlinie, Vitrinen für den Einzelhandel, ab. 1953 entdeckte Willi Fehlbaum auf einer USA-Reise die Möbel von Charles und Ray Eames, schloss 1957 einen Lizenzvertrag mit Herman Miller und legte damit den Grundstein für das Unternehmen, das heute kennt. Seither hat Vitra Design in seiner radikalsten Form produziert: 1967 brachte das Unternehmen den Panton Chair von Verner Panton auf den Markt — den ersten freistehenden, in einem Stück gegossenen Kunststoffstuhl. 1981 zerstörte ein Brand große Teile des Werks in Weil am Rhein; die Reaktion war das Vitra Campus-Programm mit Architekturbauten von Frank Gehry (Vitra Design Museum, 1989), Zaha Hadid (Feuerwache, 1993), Tadao Ando, Álvaro Siza, Herzog & de Meuron (VitraHaus, 2010), SANAA und Renzo Piano. Seit 2013 gehört Artek zu Vitra. CEO: Nora Fehlbaum.

Das Produktprogramm umfasst Stühle, Lounge-Sessel, Sofas, Bürostühle, Tische, Regale, Leuchten, Uhren und Dekorobjekte. Designerautoren: Charles & Ray Eames, George Nelson, Alexander Girard, Verner Panton, Jean Prouvé, Isamu Noguchi, Jasper Morrison, Antonio Citterio, Hella Jongerius, Barber Osgerby, Ronan & Erwan Bouroullec u.v.m. Verwendung u.a. im Deutschen Bundestag, Tate Modern, Centre Pompidou, Deutsche Bank Frankfurt, Novartis Basel, Dubai International Airport.

Für Architekten und Contractplaner ist Vitra die Quintessenz des Design-Kanons: eine Marke, die Designgeschichte nicht bloß dokumentiert, sondern fortschreibt — mit der größten Dichte an ikonischen Referenzen im Büro- und Wohnmöbelsegment, unübertroffenem Architektenvertrauen und einer globalverteilten Produktions- und Distributionsinfrastruktur.

 

 

 

 

 

 

 

Vitra

Vitra ist ein schweizer-deutsches Familienunternehmen mit Hauptsitz in Birsfelden (Kanton Basel-Landschaft), gegründet 1950 von Willi und Erika Fehlbaum — der Name leitet sich von der ursprünglichen Produktlinie, Vitrinen für den Einzelhandel, ab. 1953 entdeckte Willi Fehlbaum auf einer USA-Reise die Möbel von Charles und Ray Eames, schloss 1957 einen Lizenzvertrag mit Herman Miller und legte damit den Grundstein für das Unternehmen, das heute kennt. Seither hat Vitra Design in seiner radikalsten Form produziert: 1967 brachte das Unternehmen den Panton Chair von Verner Panton auf den Markt — den ersten freistehenden, in einem Stück gegossenen Kunststoffstuhl. 1981 zerstörte ein Brand große Teile des Werks in Weil am Rhein; die Reaktion war das Vitra Campus-Programm mit Architekturbauten von Frank Gehry (Vitra Design Museum, 1989), Zaha Hadid (Feuerwache, 1993), Tadao Ando, Álvaro Siza, Herzog & de Meuron (VitraHaus, 2010), SANAA und Renzo Piano. Seit 2013 gehört Artek zu Vitra. CEO: Nora Fehlbaum.

Das Produktprogramm umfasst Stühle, Lounge-Sessel, Sofas, Bürostühle, Tische, Regale, Leuchten, Uhren und Dekorobjekte. Designerautoren: Charles & Ray Eames, George Nelson, Alexander Girard, Verner Panton, Jean Prouvé, Isamu Noguchi, Jasper Morrison, Antonio Citterio, Hella Jongerius, Barber Osgerby, Ronan & Erwan Bouroullec u.v.m. Verwendung u.a. im Deutschen Bundestag, Tate Modern, Centre Pompidou, Deutsche Bank Frankfurt, Novartis Basel, Dubai International Airport.

Für Architekten und Contractplaner ist Vitra die Quintessenz des Design-Kanons: eine Marke, die Designgeschichte nicht bloß dokumentiert, sondern fortschreibt — mit der größten Dichte an ikonischen Referenzen im Büro- und Wohnmöbelsegment, unübertroffenem Architektenvertrauen und einer globalverteilten Produktions- und Distributionsinfrastruktur.