Fogia
Fogia ist eine schwedische Designmöbelmarke, gegründet 1981 von Hans Rosander und Lars Fritzell zunächst unter dem Namen A.B.G.-Trading, dann als Combiplex — mit dem visionären Ausgangspunkt, Glas und Plexiglas zu verbinden. Die Gründer entwickelten eine Methode, Plexiglas-Platten so zu verbinden, dass elegante, transparente Tische und Sideboards entstanden: technisch pionierhafte Produkte, die in den frühen 1990er-Jahren unter der Zusammenarbeit mit Designerin Annika Reuterswärd die Marke in Skandinavien bekannt machten. Der Name Fogia leitet sich vom schwedischen Verb „foga" ab — fügen, verbinden — und verweist programmatisch auf den Gründungsimpuls. 1986 wurde die Marke in Fogia Collection umbenannt. Nach Jahrzehnten der Marktpräsenz übernahm 2011 Marcus Huber das Unternehmen als neuer Eigentümer und vollzog eine konsequente Neuausrichtung: von einem klassischen Möbelhersteller zu einer Premium-Designmarke mit internationalem Anspruch und zeitgenössischer skandinavischer Designsprache. Fogia produziert heute in einer eigenen Fabrik in Gdańsk (Polen), wo alle Möbel einzeln handgefertigt werden; Holz wird direkt in Wäldern nahe der Fabrik ausgewählt — Eiche, Birke, Esche und Buche, astfrei und farbhomogen. Naturmaterialien wie Gänsedaune, Jute, Leinen und Baumwolle prägen die Polsterung. Showroom: Finnboda Varv, Stockholm.
Designerkooperationen: Andreas Engesvik (Tiki — Sofa, Sessel, Pouf; neovintageweiches Linienspiel mit Nozag-Federboden; Bollo — Essstuhl, Loungestuhl, Lyra-Sessel; inspiriert von mid-century schwedischen Sesseln), Note Design Studio (Rise-Sofa; Area-Beistelltische), TAF Studio (Niche-Clubsessel, ursprünglich exklusiv für das Nationalmuseum Stockholm), Stefan Borselius, Norm Architects, Carina Seth Andersson, Main (Bond-Regal), Form Us With Love. Ikonen: Tiki, Bollo, Jord, Supersoft. Materialien: Eiche, Buche, Birke, Esche; Leder, Anilinleder, Nubuk; Schurwolle, Leinen, Baumwollstoffe.
Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz- und Contract-Projekte eine schwedische Premium-Möbelmarke suchen, die 1981 aus der Pionierarbeit der Glas-Plexiglas-Verbindung entstanden ist, 2011 unter neuer Führung als zeitgenössische Designmarke neu formuliert wurde und mit Andreas Engesvik, Note Design Studio, TAF Studio und Norm Architects ein dichtes skandinavisches Designerportfolio unterhält, dabei alle Möbel einzeln handgefertigt in einer eigenen Fabrik in Gdańsk produziert und mit der Tiki- und Bollo-Kollektion Ikonen des zeitgenössischen nordischen Designs formuliert hat, ist Fogia eine gute Adresse im Segment des handgefertigten zeitgenössischen schwedischen Premium-Polstermöbels.
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Fogia
Fogia ist eine schwedische Designmöbelmarke, gegründet 1981 von Hans Rosander und Lars Fritzell zunächst unter dem Namen A.B.G.-Trading, dann als Combiplex — mit dem visionären Ausgangspunkt, Glas und Plexiglas zu verbinden. Die Gründer entwickelten eine Methode, Plexiglas-Platten so zu verbinden, dass elegante, transparente Tische und Sideboards entstanden: technisch pionierhafte Produkte, die in den frühen 1990er-Jahren unter der Zusammenarbeit mit Designerin Annika Reuterswärd die Marke in Skandinavien bekannt machten. Der Name Fogia leitet sich vom schwedischen Verb „foga" ab — fügen, verbinden — und verweist programmatisch auf den Gründungsimpuls. 1986 wurde die Marke in Fogia Collection umbenannt. Nach Jahrzehnten der Marktpräsenz übernahm 2011 Marcus Huber das Unternehmen als neuer Eigentümer und vollzog eine konsequente Neuausrichtung: von einem klassischen Möbelhersteller zu einer Premium-Designmarke mit internationalem Anspruch und zeitgenössischer skandinavischer Designsprache. Fogia produziert heute in einer eigenen Fabrik in Gdańsk (Polen), wo alle Möbel einzeln handgefertigt werden; Holz wird direkt in Wäldern nahe der Fabrik ausgewählt — Eiche, Birke, Esche und Buche, astfrei und farbhomogen. Naturmaterialien wie Gänsedaune, Jute, Leinen und Baumwolle prägen die Polsterung. Showroom: Finnboda Varv, Stockholm.
Designerkooperationen: Andreas Engesvik (Tiki — Sofa, Sessel, Pouf; neovintageweiches Linienspiel mit Nozag-Federboden; Bollo — Essstuhl, Loungestuhl, Lyra-Sessel; inspiriert von mid-century schwedischen Sesseln), Note Design Studio (Rise-Sofa; Area-Beistelltische), TAF Studio (Niche-Clubsessel, ursprünglich exklusiv für das Nationalmuseum Stockholm), Stefan Borselius, Norm Architects, Carina Seth Andersson, Main (Bond-Regal), Form Us With Love. Ikonen: Tiki, Bollo, Jord, Supersoft. Materialien: Eiche, Buche, Birke, Esche; Leder, Anilinleder, Nubuk; Schurwolle, Leinen, Baumwollstoffe.
Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz- und Contract-Projekte eine schwedische Premium-Möbelmarke suchen, die 1981 aus der Pionierarbeit der Glas-Plexiglas-Verbindung entstanden ist, 2011 unter neuer Führung als zeitgenössische Designmarke neu formuliert wurde und mit Andreas Engesvik, Note Design Studio, TAF Studio und Norm Architects ein dichtes skandinavisches Designerportfolio unterhält, dabei alle Möbel einzeln handgefertigt in einer eigenen Fabrik in Gdańsk produziert und mit der Tiki- und Bollo-Kollektion Ikonen des zeitgenössischen nordischen Designs formuliert hat, ist Fogia eine gute Adresse im Segment des handgefertigten zeitgenössischen schwedischen Premium-Polstermöbels.
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