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Colombo Design

Colombo Design ist ein italienisches Familienunternehmen für Türgriffe, Fenstergriffe, Möbelgriffe und Badaccessoires, gegründet 1990 in Terno d'Isola (Provinz Bergamo, Norditalien, Via Baccanello 22). Das Unternehmen etablierte sich unmittelbar als internationale Referenzadresse für Made-in-Italy-Design und -Fertigung im Segment Beschläge und Badaccessoires. Die erste Produktlinie — Türgriffe und Fenstergriffe — entstand unter der Aufsicht von Erst-Art-Director Carlo Bartoli, in Kooperation mit renommierten Designstudios. Ab 1993 erweiterte Colombo Design das Programm um Badaccessoires, aufbauend auf den starken Produktions- und Designkapazitäten der Griffkollektion. Seit dem Jahr 2000 verfügt das Unternehmen über eine eigene PVD-Anlage (Physical Vapor Deposition) — eine Hochvakuum-Beschichtungstechnologie, die stabile Farbtöne, hohe Oberflächenhärte, UV-Beständigkeit und Korrosionsschutz gewährleistet.

Designer (Auswahl): Carlo Bartoli (erster Art Director), Jasper Morrison, Jean-Marie Massaud, Konstantin Grcic, Michele De Lucchi, Claesson Koivisto Rune, Matteo Ragni, Spalvieri & DelCiotto, Alberto Meda (MADI-Griff — Compasso d'Oro Ehrenerwähnung 1998), Marco Acerbis (PRIUS-Griff — Compasso d'Oro Erwähnung 2008). Zertifizierungen: ISO 9001, UNI EN ISO 14001:2015 (Green Made — zertifiziertes Umweltmanagementsystem). Export: 56+ Länder. Garantie: bis zu 30 Jahre auf ausgewählte Produkte. Sortiment: Türgriffe (Massivmessing, diverse PVD- und Galvanik-Oberflächen), Fenstergriffe, Möbelgriffe, Badaccessoires (freistehend und wandmontiert), Duschkabinen. Made in Italy.

Für Architekten und Interior Designer ist Colombo Design die umfassendste und designerisch vielfältigste Bergamasker Adresse für Türgriffe und Badaccessoires — mit einem Designerportfolio, das Jasper Morrison und Konstantin Grcic neben Alberto Meda vereint, einer PVD-Technologie, die als Industriestandard gilt, und einer 30-jährigen Nachhaltigkeitszertifizierung, die Green Made nicht als Versprechen, sondern als dokumentiertes Produktionsprinzip versteht.

 

 

 

 

 

 

 

Colombo Design

Colombo Design ist ein italienisches Familienunternehmen für Türgriffe, Fenstergriffe, Möbelgriffe und Badaccessoires, gegründet 1990 in Terno d'Isola (Provinz Bergamo, Norditalien, Via Baccanello 22). Das Unternehmen etablierte sich unmittelbar als internationale Referenzadresse für Made-in-Italy-Design und -Fertigung im Segment Beschläge und Badaccessoires. Die erste Produktlinie — Türgriffe und Fenstergriffe — entstand unter der Aufsicht von Erst-Art-Director Carlo Bartoli, in Kooperation mit renommierten Designstudios. Ab 1993 erweiterte Colombo Design das Programm um Badaccessoires, aufbauend auf den starken Produktions- und Designkapazitäten der Griffkollektion. Seit dem Jahr 2000 verfügt das Unternehmen über eine eigene PVD-Anlage (Physical Vapor Deposition) — eine Hochvakuum-Beschichtungstechnologie, die stabile Farbtöne, hohe Oberflächenhärte, UV-Beständigkeit und Korrosionsschutz gewährleistet.

Designer (Auswahl): Carlo Bartoli (erster Art Director), Jasper Morrison, Jean-Marie Massaud, Konstantin Grcic, Michele De Lucchi, Claesson Koivisto Rune, Matteo Ragni, Spalvieri & DelCiotto, Alberto Meda (MADI-Griff — Compasso d'Oro Ehrenerwähnung 1998), Marco Acerbis (PRIUS-Griff — Compasso d'Oro Erwähnung 2008). Zertifizierungen: ISO 9001, UNI EN ISO 14001:2015 (Green Made — zertifiziertes Umweltmanagementsystem). Export: 56+ Länder. Garantie: bis zu 30 Jahre auf ausgewählte Produkte. Sortiment: Türgriffe (Massivmessing, diverse PVD- und Galvanik-Oberflächen), Fenstergriffe, Möbelgriffe, Badaccessoires (freistehend und wandmontiert), Duschkabinen. Made in Italy.

Für Architekten und Interior Designer ist Colombo Design die umfassendste und designerisch vielfältigste Bergamasker Adresse für Türgriffe und Badaccessoires — mit einem Designerportfolio, das Jasper Morrison und Konstantin Grcic neben Alberto Meda vereint, einer PVD-Technologie, die als Industriestandard gilt, und einer 30-jährigen Nachhaltigkeitszertifizierung, die Green Made nicht als Versprechen, sondern als dokumentiertes Produktionsprinzip versteht.