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Zusammen statt Zelle

Sedus eröffnet Loft-Showroom in Wien

15.04.2026 | 7:13

Noch ein Showroom, könnte man denken. Ist es ja auch. Nur: Sedus Stoll AG verkauft ihn auch als eine von vielen Antworten auf die große Frage der Branche: Wie arbeitet man heute – und warum überhaupt noch im Büro?

Die Bühne: ehemalige Gaszählerfabrik, Backstein, Loft, 440 Quadratmeter. Also genau das Setting, in dem sich Arbeitswelten neuerdings am liebsten selbst inszenieren. Historische Hülle, neue Haltung im Inneren. 

Im Zentrum steht – natürlich – das Work Café. Nicht irgendwo am Rand, sondern mitten im Raum. Die se:café bar soll mehr sein als Kaffeemaschine. Sie ist „soziales Instrument“. Frei Übersetzt: Wenn schon keiner mehr kommen muss, dann bitte wenigstens wegen des Kaffees. Zwei Bars gibt es gleich. Doppelt hält besser – oder der Gesprächsbedarf ist größer als gedacht.

Der Rest folgt der bekannten Dramaturgie. Lounge für die, die nicht „arbeiten“, sondern sich „austauschen“. Teamflächen für Kollaboration. Executive-Ecke für die, die Raum für konzentriertes Arbeiten brauchen. Und mit se:hive ein paar Rückzugsboxen für alle, die zwischendurch einfach ihre Ruhe wollen. Offen, aber bitte nicht zu offen – das ist der eigentliche Spagat.

Spannender ist die Lage als das Konzept. 15. Bezirk. Außerhalb des Gürtels, aber mit wachsendem Kreativ-Faktor. Kein Hochglanz-Business-District, eher urbanes Versprechen. Sedus nennt das „ideale Umgebung“. Man könnte auch sagen: näher dran an denen, die man erreichen will.

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Sedus eröffnet Loft-Showroom in Wien

15.04.2026 | 7:13

Noch ein Showroom, könnte man denken. Ist es ja auch. Nur: Sedus Stoll AG verkauft ihn auch als eine von vielen Antworten auf die große Frage der Branche: Wie arbeitet man heute – und warum überhaupt noch im Büro?

Die Bühne: ehemalige Gaszählerfabrik, Backstein, Loft, 440 Quadratmeter. Also genau das Setting, in dem sich Arbeitswelten neuerdings am liebsten selbst inszenieren. Historische Hülle, neue Haltung im Inneren. 

Im Zentrum steht – natürlich – das Work Café. Nicht irgendwo am Rand, sondern mitten im Raum. Die se:café bar soll mehr sein als Kaffeemaschine. Sie ist „soziales Instrument“. Frei Übersetzt: Wenn schon keiner mehr kommen muss, dann bitte wenigstens wegen des Kaffees. Zwei Bars gibt es gleich. Doppelt hält besser – oder der Gesprächsbedarf ist größer als gedacht.

Der Rest folgt der bekannten Dramaturgie. Lounge für die, die nicht „arbeiten“, sondern sich „austauschen“. Teamflächen für Kollaboration. Executive-Ecke für die, die Raum für konzentriertes Arbeiten brauchen. Und mit se:hive ein paar Rückzugsboxen für alle, die zwischendurch einfach ihre Ruhe wollen. Offen, aber bitte nicht zu offen – das ist der eigentliche Spagat.

Spannender ist die Lage als das Konzept. 15. Bezirk. Außerhalb des Gürtels, aber mit wachsendem Kreativ-Faktor. Kein Hochglanz-Business-District, eher urbanes Versprechen. Sedus nennt das „ideale Umgebung“. Man könnte auch sagen: näher dran an denen, die man erreichen will.

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