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Faema

Faema ist ein italienischer Hersteller professioneller Espressomaschinen, gegründet 1945 in Mailand von Carlo Ernesto Valente unter dem Namen Fabbrica Apparecchiature Elettro Meccaniche e Affini (FAEMA — Fabrik für elektromechanische Geräte und verwandte Produkte). Heute ist Faema Teil der Gruppo Cimbali, einem der weltweit führenden Konzerne für professionelle Kaffeemaschinen und Café-Ausstattung; der Hauptsitz befindet sich in Binasco (Provinz Mailand), ergänzt durch drei weitere Werke in der Lombardei. Das Unternehmen kontrolliert rund 25 % des internationalen Markts für professionelle Espressomaschinen und vertreibt über ein Netzwerk von 700 Händlern und Niederlassungen in Italien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal, den USA und China. Das Leitprinzip des Gründers — Innovation muss stets mit Bedienbarkeit und Qualität im Ergebnis in Einklang stehen — prägt die gesamte Produktphilosophie bis heute. Das Engagement von Faema für die Espressokultur manifestiert sich auch im MUMAC (Museo della Macchina da Caffè), dem 2012 in Binasco eröffneten ersten und größten Espressomaschinenmmuseum der Welt.

Meilensteinprodukt: E61 (1961) — weltweit erste halbautomatische Espressomaschine mit volumetrischer Pumpe und konstantem 9-Bar-Druck ohne manuellen Hebel; sie ersetzte den Boiler durch einen Wärmetauscher und revolutionierte die Baristaculture. Das E61-Brühsieb ist bis heute Branchenstandard. Italiens meistverkaufte Kaffeemaschine der 1960er-Jahre — und nach wie vor in Produktion. Weitere Meilensteine: erste serienmäßig produzierte automatische Bürokaffeemaschinen, erste Heimkaffeemaschinen. Designer: Ettore Sottsass, Gianfranco Salvemini, Giorgetto Giugiaro (E91 — zwei/drei Gruppen, semi- und vollautomatisch; Emblema — aeronautisch inspiriertes Moduldesign, Good Design Award 2010 Kategorie Küche/Geräte). Neueste Entwicklung: Faemina (2025, Design ItalDesign), erste Hochleistungsmaschine für den Wohnbereich, kleines Büro und Boutique-Hotels. Sportsponsoring-Geschichte: Treviso Rugby, Radsport (1960er/70er).

Für Architekten, Interior Designer und Hospitality-Spezialisten, die für Gastronomie-, Hotel- und hochwertige Büroprojekte eine Mailänder Espressomaschinentradition suchen, die 1945 begann und 1961 mit der E61 die gesamte Baristaculture revolutionierte — deren Brühsieb bis heute als Branchenstandard gilt —, heute Teil von Gruppo Cimbali ist, mit 25 % internationalem Marktanteil und 700 Händlern weltweit präsent ist und im MUMAC die erste Institution für Espressomaschinenkultur weltweit betreibt, ist Faema eine gute Adresse im Segment des historisch bedeutsamen professionellen Espressomaschinenbaus.

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Faema

Faema ist ein italienischer Hersteller professioneller Espressomaschinen, gegründet 1945 in Mailand von Carlo Ernesto Valente unter dem Namen Fabbrica Apparecchiature Elettro Meccaniche e Affini (FAEMA — Fabrik für elektromechanische Geräte und verwandte Produkte). Heute ist Faema Teil der Gruppo Cimbali, einem der weltweit führenden Konzerne für professionelle Kaffeemaschinen und Café-Ausstattung; der Hauptsitz befindet sich in Binasco (Provinz Mailand), ergänzt durch drei weitere Werke in der Lombardei. Das Unternehmen kontrolliert rund 25 % des internationalen Markts für professionelle Espressomaschinen und vertreibt über ein Netzwerk von 700 Händlern und Niederlassungen in Italien, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Portugal, den USA und China. Das Leitprinzip des Gründers — Innovation muss stets mit Bedienbarkeit und Qualität im Ergebnis in Einklang stehen — prägt die gesamte Produktphilosophie bis heute. Das Engagement von Faema für die Espressokultur manifestiert sich auch im MUMAC (Museo della Macchina da Caffè), dem 2012 in Binasco eröffneten ersten und größten Espressomaschinenmmuseum der Welt.

Meilensteinprodukt: E61 (1961) — weltweit erste halbautomatische Espressomaschine mit volumetrischer Pumpe und konstantem 9-Bar-Druck ohne manuellen Hebel; sie ersetzte den Boiler durch einen Wärmetauscher und revolutionierte die Baristaculture. Das E61-Brühsieb ist bis heute Branchenstandard. Italiens meistverkaufte Kaffeemaschine der 1960er-Jahre — und nach wie vor in Produktion. Weitere Meilensteine: erste serienmäßig produzierte automatische Bürokaffeemaschinen, erste Heimkaffeemaschinen. Designer: Ettore Sottsass, Gianfranco Salvemini, Giorgetto Giugiaro (E91 — zwei/drei Gruppen, semi- und vollautomatisch; Emblema — aeronautisch inspiriertes Moduldesign, Good Design Award 2010 Kategorie Küche/Geräte). Neueste Entwicklung: Faemina (2025, Design ItalDesign), erste Hochleistungsmaschine für den Wohnbereich, kleines Büro und Boutique-Hotels. Sportsponsoring-Geschichte: Treviso Rugby, Radsport (1960er/70er).

Für Architekten, Interior Designer und Hospitality-Spezialisten, die für Gastronomie-, Hotel- und hochwertige Büroprojekte eine Mailänder Espressomaschinentradition suchen, die 1945 begann und 1961 mit der E61 die gesamte Baristaculture revolutionierte — deren Brühsieb bis heute als Branchenstandard gilt —, heute Teil von Gruppo Cimbali ist, mit 25 % internationalem Marktanteil und 700 Händlern weltweit präsent ist und im MUMAC die erste Institution für Espressomaschinenkultur weltweit betreibt, ist Faema eine gute Adresse im Segment des historisch bedeutsamen professionellen Espressomaschinenbaus.

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