COVO
COVO ist ein italienisches Designunternehmen, gegründet 1997 von Stefano Fragapane — mit dem erklärten Vorhaben, nicht einfach Produkte herzustellen, sondern als „erleuchteter Verleger von Objekten" zu agieren. Die Formel, die Fragapane für sein Programm wählte, lautet „not common things" — ungewöhnliche, emotionale Designobjekte, die über ihre Funktion hinaus wirken und die menschliche Grundbedürfnis nach Staunen und Berührtwerden ansprechen. COVO beschreibt sich selbst als ein Unternehmen mit „Italian DNA and international roots": Der erste gestalterische Impuls kam aus der Strenge ostasiatischer Formen, deren Klarheit seither in alle weiteren Produkte eingeflossen ist — ergänzt um das Spiel mit Ironie, Farbe und Material, das die Kollektion heute kennzeichnet.
Schlüsselprodukte: Latva-Garderobenständer (Mikko Laakkonen — entdeckt auf dem Salone del Mobile 2006, inspiriert von den Astformen finnischer Bäume; sofortige Übernahme ins Programm), Seasons-Tablettserie (Nao Tamura — rollbar, faltbar, waschbar; Salone Satellite Award 2010), Tinello Italiano (Marcello Panza — Möbelkollektion aus Aufbewahrungsmöbeln mit Dekorationen aus dem süditalienischen Volksbrauchtum), Nordico Verace Hocker (seidensiebbedrucktes Holz, 14 Dekorvarianten), Rebels-Poufs (Rosanna Contadini — handgewebtes Neopren, jedes Stück ein Unikat), Aureole-Regale (Nicolas Bovesse — Stahl, wandmontiert), Uhren (Aika, Tiuku), Leuchten, Gläser (Bei, Obid). Designer-Partnerschaft mit dem finnischen Markt durch die Kooperation mit Finnish Design Shop. Made in Italy.
Für Architekten und Interior Designer, die ein Einrichtungsaccessoire-Programm suchen, das weder die Kälte reinen Industriedesigns noch die Schwere repräsentativer Luxusobjekte hat, ist COVO die präziseste italienische Adresse — eine Art unabhängiges Designverlagshaus, das Talente aus Finnland, Japan, Belgien und Italien zusammenbringt und ihnen erlaubt, Objekte zu entwerfen, die erinnert werden wollen.
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HNI Corporation (inkl. Steelcase)
COVO
COVO ist ein italienisches Designunternehmen, gegründet 1997 von Stefano Fragapane — mit dem erklärten Vorhaben, nicht einfach Produkte herzustellen, sondern als „erleuchteter Verleger von Objekten" zu agieren. Die Formel, die Fragapane für sein Programm wählte, lautet „not common things" — ungewöhnliche, emotionale Designobjekte, die über ihre Funktion hinaus wirken und die menschliche Grundbedürfnis nach Staunen und Berührtwerden ansprechen. COVO beschreibt sich selbst als ein Unternehmen mit „Italian DNA and international roots": Der erste gestalterische Impuls kam aus der Strenge ostasiatischer Formen, deren Klarheit seither in alle weiteren Produkte eingeflossen ist — ergänzt um das Spiel mit Ironie, Farbe und Material, das die Kollektion heute kennzeichnet.
Schlüsselprodukte: Latva-Garderobenständer (Mikko Laakkonen — entdeckt auf dem Salone del Mobile 2006, inspiriert von den Astformen finnischer Bäume; sofortige Übernahme ins Programm), Seasons-Tablettserie (Nao Tamura — rollbar, faltbar, waschbar; Salone Satellite Award 2010), Tinello Italiano (Marcello Panza — Möbelkollektion aus Aufbewahrungsmöbeln mit Dekorationen aus dem süditalienischen Volksbrauchtum), Nordico Verace Hocker (seidensiebbedrucktes Holz, 14 Dekorvarianten), Rebels-Poufs (Rosanna Contadini — handgewebtes Neopren, jedes Stück ein Unikat), Aureole-Regale (Nicolas Bovesse — Stahl, wandmontiert), Uhren (Aika, Tiuku), Leuchten, Gläser (Bei, Obid). Designer-Partnerschaft mit dem finnischen Markt durch die Kooperation mit Finnish Design Shop. Made in Italy.
Für Architekten und Interior Designer, die ein Einrichtungsaccessoire-Programm suchen, das weder die Kälte reinen Industriedesigns noch die Schwere repräsentativer Luxusobjekte hat, ist COVO die präziseste italienische Adresse — eine Art unabhängiges Designverlagshaus, das Talente aus Finnland, Japan, Belgien und Italien zusammenbringt und ihnen erlaubt, Objekte zu entwerfen, die erinnert werden wollen.