USM
USM ist ein Schweizer Möbelhersteller, gegründet 1885 von Ulrich Schärer als Eisenwaren- und Metallwerkstatt in Münsingen (Kanton Bern) — das Kürzel USM steht für die Initialen des Gründers und den Standortnamen. Hauptsitz und Produktion befinden sich bis heute in Münsingen. Das Unternehmen ist in Familienbesitz und wird in der dritten/vierten Generation geführt. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war geprägt von Fensterbeschlägen und Präzisionsmetallarbeiten. Den entscheidenden Wandel brachte 1961 Paul Schärer jr.: Er beauftragte den Schweizer Architekten Fritz Haller (1924–2012) mit dem Entwurf einer neuen, modularen Fabrikanlage — und entwickelte gemeinsam mit ihm anschließend ein Möbelsystem, das zur selben Modularlogik passte.
Das Ergebnis ist das USM Haller System: drei Basiselemente (verchromte Messingkugelverbinder, verchromte Stahlrohre, pulverbeschichtete Metallpaneele), die sich in jede Richtung kombinieren und beliebig rekonfigurieren lassen. Patent: 1965. Erste Serienproduktion: 1969 (Erstauftrag: Rothschild Bank Paris). Aufnahme in die Permanent Collection des MoMA New York: 2001. Greenguard-Zertifizierung: 2007. Cradle-to-Cradle-Zertifizierung für USM Haller und USM Kitos. Ergänzungen: USM Haller E (kabellose Licht- und Stromeeinbindung), USM Haller Lock C (elektromechanisches Schloss per App). Mehr als 500 Mitarbeiter, Tochtergesellschaften in USA, Frankreich, Deutschland, UK, Japan und China. 70 Länder, über 900 Vertriebspartner. ProjektReferenzen: The Gherkin London, Fondation Louis Vuitton Paris (Frank Gehry). Limitierte Editionen mit Supreme, Rimowa, Ghetto Gastro.
USM ist das Referenzsystem für Architekten und Workplace-Planer, die ein generationsübergreifend rekonfigurierbares, in der Permanentsammlung des MoMA vertretenes Büro- und Wohnmöbelsystem suchen — gefertigt in der Schweiz, zertifiziert nach den strengsten Nachhaltigkeitsstandards, mit Referenzhistorie in emblematischen Bauten weltweit.
Featured Brands
HNI Corporation (inkl. Steelcase)
USM
USM ist ein Schweizer Möbelhersteller, gegründet 1885 von Ulrich Schärer als Eisenwaren- und Metallwerkstatt in Münsingen (Kanton Bern) — das Kürzel USM steht für die Initialen des Gründers und den Standortnamen. Hauptsitz und Produktion befinden sich bis heute in Münsingen. Das Unternehmen ist in Familienbesitz und wird in der dritten/vierten Generation geführt. Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts war geprägt von Fensterbeschlägen und Präzisionsmetallarbeiten. Den entscheidenden Wandel brachte 1961 Paul Schärer jr.: Er beauftragte den Schweizer Architekten Fritz Haller (1924–2012) mit dem Entwurf einer neuen, modularen Fabrikanlage — und entwickelte gemeinsam mit ihm anschließend ein Möbelsystem, das zur selben Modularlogik passte.
Das Ergebnis ist das USM Haller System: drei Basiselemente (verchromte Messingkugelverbinder, verchromte Stahlrohre, pulverbeschichtete Metallpaneele), die sich in jede Richtung kombinieren und beliebig rekonfigurieren lassen. Patent: 1965. Erste Serienproduktion: 1969 (Erstauftrag: Rothschild Bank Paris). Aufnahme in die Permanent Collection des MoMA New York: 2001. Greenguard-Zertifizierung: 2007. Cradle-to-Cradle-Zertifizierung für USM Haller und USM Kitos. Ergänzungen: USM Haller E (kabellose Licht- und Stromeeinbindung), USM Haller Lock C (elektromechanisches Schloss per App). Mehr als 500 Mitarbeiter, Tochtergesellschaften in USA, Frankreich, Deutschland, UK, Japan und China. 70 Länder, über 900 Vertriebspartner. ProjektReferenzen: The Gherkin London, Fondation Louis Vuitton Paris (Frank Gehry). Limitierte Editionen mit Supreme, Rimowa, Ghetto Gastro.
USM ist das Referenzsystem für Architekten und Workplace-Planer, die ein generationsübergreifend rekonfigurierbares, in der Permanentsammlung des MoMA vertretenes Büro- und Wohnmöbelsystem suchen — gefertigt in der Schweiz, zertifiziert nach den strengsten Nachhaltigkeitsstandards, mit Referenzhistorie in emblematischen Bauten weltweit.