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Smarin

Smarin ist ein französisches Designstudio für Möbel, Szenografie und Raumgestaltung. Es wurde 2002/2003 von Stéphanie Marin in Nizza (Provence-Alpes-Côte d'Azur) gegründet. Marin hatte bereits 1990 ihre Karriere mit Ökodesign begonnen — mit der Textilkollektion „Habits Magiques" aus recycelten Materialien. 2002 richtete sie ihre Forschung auf Innenarchitektur und Habitat aus. 2004: Das erste international bekannte Produkt Livingstones — kieselstein-ähnliche Poufs und Kissen — machte das Studio weltweit sichtbar. Produktion: 100% Made in France, in den eigenen Werkstätten in Nizza (handwerkliche Fertigungsweise + industrielle Techniken). Team: ~15 Personen. Interdisziplinäre Kollaborationen: u.a. mit Céleste Boursier-Mougenot, Yto Barrada, Narimane Mari, Mauro Colagreco (Zwei-Sterne-Koch), dem Segler Jean-Pierre Dick (Innenausstattung Monohull-Rennboote).

Designphilosophie: Objekte aus natürlichen und dauerhaften Materialien; Neudefinition von Gesten und Haltungen; körperliches Wohlbefinden als Entwurfsprimat; Systeme und Familien statt Einzelobjekte; maximale Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Situationen. Produkte sind weder szenografisch determiniert noch räumlich festgelegt: Sie ermöglichen freies, kollektives Erfinden von Nutzungen. Kollektionen: Livingstones, Nénuphars, Les marches, Les angles, sChaise (Stuhl aus elastischen Bändern, fördert Beckenbeweglichkeit), AccA, Le hazard, Play yet! (2021, Holz + Kork, schraubenlose und leimlose Verbindungen). Referenzen: Biennale Venedig, Palais de Tokyo, Documenta 14, Mixc World Shopping Center Shenzhen.

Smarin ist für Architekten, Szenografen und Hospitality-Designer das französische Designstudio für Körper-zentrierte Möbel- und Raumsysteme — mit einer über 20-jährigen Praxis, die Ökodesign, therapeutische Ergonomie und spielerische Kollektivnutzung als gleichwertige Entwurfsparameter behandelt.

 

 

 

 

 

 

 

Smarin

Smarin ist ein französisches Designstudio für Möbel, Szenografie und Raumgestaltung. Es wurde 2002/2003 von Stéphanie Marin in Nizza (Provence-Alpes-Côte d'Azur) gegründet. Marin hatte bereits 1990 ihre Karriere mit Ökodesign begonnen — mit der Textilkollektion „Habits Magiques" aus recycelten Materialien. 2002 richtete sie ihre Forschung auf Innenarchitektur und Habitat aus. 2004: Das erste international bekannte Produkt Livingstones — kieselstein-ähnliche Poufs und Kissen — machte das Studio weltweit sichtbar. Produktion: 100% Made in France, in den eigenen Werkstätten in Nizza (handwerkliche Fertigungsweise + industrielle Techniken). Team: ~15 Personen. Interdisziplinäre Kollaborationen: u.a. mit Céleste Boursier-Mougenot, Yto Barrada, Narimane Mari, Mauro Colagreco (Zwei-Sterne-Koch), dem Segler Jean-Pierre Dick (Innenausstattung Monohull-Rennboote).

Designphilosophie: Objekte aus natürlichen und dauerhaften Materialien; Neudefinition von Gesten und Haltungen; körperliches Wohlbefinden als Entwurfsprimat; Systeme und Familien statt Einzelobjekte; maximale Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Situationen. Produkte sind weder szenografisch determiniert noch räumlich festgelegt: Sie ermöglichen freies, kollektives Erfinden von Nutzungen. Kollektionen: Livingstones, Nénuphars, Les marches, Les angles, sChaise (Stuhl aus elastischen Bändern, fördert Beckenbeweglichkeit), AccA, Le hazard, Play yet! (2021, Holz + Kork, schraubenlose und leimlose Verbindungen). Referenzen: Biennale Venedig, Palais de Tokyo, Documenta 14, Mixc World Shopping Center Shenzhen.

Smarin ist für Architekten, Szenografen und Hospitality-Designer das französische Designstudio für Körper-zentrierte Möbel- und Raumsysteme — mit einer über 20-jährigen Praxis, die Ökodesign, therapeutische Ergonomie und spielerische Kollektivnutzung als gleichwertige Entwurfsparameter behandelt.