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Freifrau

Freifrau Manufaktur ist ein deutsches Sitzmöbelunternehmen, gegründet am 1. September 2011 (offiziell als „Frei Frau GmbH" registriert) von Hansjörg Helweg — einem gelernten Schreiner, der zuvor langjähriger Geschäftsführer eines renommierten Möbelherstellers war — in Lemgo (Ostwestfalen-Lippe, Nordrhein-Westfalen, Gildestraße 9). Der Name Freifrau (= Baroness) war von Anfang an Programm: Das Wortspiel mit dem Adelstitel positionierte die Marke unmissverständlich im gehobenen Segment, in dem der besondere Sitzmöbel-Charakter und das handwerkliche Qualitätsversprechen verortet sind. Kreativdirektorin von der ersten Stunde: Birgit Hoffmann (Designbüro Hoffmann Kahleyss Design, Hamburg), die der Marke ihre visuelle Identität gab und mit Christoph Kahleyss die Kollektionen Amelie, Leya und Grace entwarf. Erster Messeauftritt: imm Cologne 2012 (gemeinsam mit JANUA, 36 m² Ausstellungsfläche; Jahresproduktion damals ca. 1.000 Sitzmöbel). Fast alle Zulieferer befinden sich im Umkreis von 30 km (Polsterei Junker in Bad Salzuflen, Metallwerkstatt); die Gerberei liegt ca. 1 Stunde Fahrt entfernt. Heute: >80 Mitarbeiter (inkl. Polsterer Junker); Söhne Marc und Niklas Helweg übernehmen schrittweise die Unternehmensführung. Referenzen: G20-Ausstattung Hamburg (2017), Documenta Kassel, Doppelmarkenshop mit Lomanns in Düsseldorf. German Brand Award; dokumentiert in „Best of German Interior Design". Erste Outdoor-Kollektion: LEYASOL.

Designerkooperationen: Hoffmann Kahleyss Design (Amelie — erstes Bestseller-Modell mit Drahtgestell; Leya Armchair Low; Leyasol Outdoor-Armlehnsessel Wingback; Grace), Neuland (Kya), Patrick Frey (Stella), Murken Hansen (Rubie), Lucie Koldova (Celine), Sebastian Herkner (Ona; Theia — ab IMM Cologne 2019), Hanne Willmann (Nana), Anne Lorenz (Anna Pouf). Produktkategorien: Sessel (niedrig, hoch, Wingback), Sofas, Stühle, Outdoor-Loungemöbel (Leyasol), Poufs. Materialien: Leder (aus kontrollierten Gerbereien), Stoffe, Velours, Wolle; Gestelle aus Metall (Draht, Rohr), Massivholz.

Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz-, Hospitality- und Contract-Projekte eine westfälische Sitzmöbelmanufaktur suchen, die seit 2011 in Lemgo mit dem Anspruch gestartet ist, Lieblingsplätze zu schaffen, mit fast allen Zulieferern im 30-km-Radius eine regional verwurzelte Qualitätskette aufgebaut hat, mit Sebastian Herkner, Lucie Koldova und Hanne Willmann ein zeitgenössisches Designerportfolio der ersten Reihe aufweist und mit der G20-Ausstattung und der Documenta Kassel dokumentierte Referenzen auf höchstem öffentlichem Niveau hinterlassen hat, ist Freifrau eine gute Adresse im Segment der handwerklich verwurzelten deutschen Luxus-Sitzmöbelmanufaktur.

 

 

 

 

 

 

 

Freifrau

Freifrau Manufaktur ist ein deutsches Sitzmöbelunternehmen, gegründet am 1. September 2011 (offiziell als „Frei Frau GmbH" registriert) von Hansjörg Helweg — einem gelernten Schreiner, der zuvor langjähriger Geschäftsführer eines renommierten Möbelherstellers war — in Lemgo (Ostwestfalen-Lippe, Nordrhein-Westfalen, Gildestraße 9). Der Name Freifrau (= Baroness) war von Anfang an Programm: Das Wortspiel mit dem Adelstitel positionierte die Marke unmissverständlich im gehobenen Segment, in dem der besondere Sitzmöbel-Charakter und das handwerkliche Qualitätsversprechen verortet sind. Kreativdirektorin von der ersten Stunde: Birgit Hoffmann (Designbüro Hoffmann Kahleyss Design, Hamburg), die der Marke ihre visuelle Identität gab und mit Christoph Kahleyss die Kollektionen Amelie, Leya und Grace entwarf. Erster Messeauftritt: imm Cologne 2012 (gemeinsam mit JANUA, 36 m² Ausstellungsfläche; Jahresproduktion damals ca. 1.000 Sitzmöbel). Fast alle Zulieferer befinden sich im Umkreis von 30 km (Polsterei Junker in Bad Salzuflen, Metallwerkstatt); die Gerberei liegt ca. 1 Stunde Fahrt entfernt. Heute: >80 Mitarbeiter (inkl. Polsterer Junker); Söhne Marc und Niklas Helweg übernehmen schrittweise die Unternehmensführung. Referenzen: G20-Ausstattung Hamburg (2017), Documenta Kassel, Doppelmarkenshop mit Lomanns in Düsseldorf. German Brand Award; dokumentiert in „Best of German Interior Design". Erste Outdoor-Kollektion: LEYASOL.

Designerkooperationen: Hoffmann Kahleyss Design (Amelie — erstes Bestseller-Modell mit Drahtgestell; Leya Armchair Low; Leyasol Outdoor-Armlehnsessel Wingback; Grace), Neuland (Kya), Patrick Frey (Stella), Murken Hansen (Rubie), Lucie Koldova (Celine), Sebastian Herkner (Ona; Theia — ab IMM Cologne 2019), Hanne Willmann (Nana), Anne Lorenz (Anna Pouf). Produktkategorien: Sessel (niedrig, hoch, Wingback), Sofas, Stühle, Outdoor-Loungemöbel (Leyasol), Poufs. Materialien: Leder (aus kontrollierten Gerbereien), Stoffe, Velours, Wolle; Gestelle aus Metall (Draht, Rohr), Massivholz.

Für Architekten und Interior Designer, die für Residenz-, Hospitality- und Contract-Projekte eine westfälische Sitzmöbelmanufaktur suchen, die seit 2011 in Lemgo mit dem Anspruch gestartet ist, Lieblingsplätze zu schaffen, mit fast allen Zulieferern im 30-km-Radius eine regional verwurzelte Qualitätskette aufgebaut hat, mit Sebastian Herkner, Lucie Koldova und Hanne Willmann ein zeitgenössisches Designerportfolio der ersten Reihe aufweist und mit der G20-Ausstattung und der Documenta Kassel dokumentierte Referenzen auf höchstem öffentlichem Niveau hinterlassen hat, ist Freifrau eine gute Adresse im Segment der handwerklich verwurzelten deutschen Luxus-Sitzmöbelmanufaktur.