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Alki

Alki wurde 1981 im kleinen Dorf Itsasu im französischen Baskenland von fünf Freunden gegründet — aus dem Wunsch heraus, in einer wirtschaftlich schwachen Region Arbeitsplätze zu schaffen und der Abwanderung der Jugend entgegenzuwirken. „Alki" ist das baskische Wort für Stuhl. Die Unternehmensform ist eine Genossenschaft; dieser Grundcharakter prägt bis heute die Unternehmenskultur. Nach einem Werkstattvom Brand 1984 bauten die Mitglieder das Gebäude gemeinschaftlich größer wieder auf. Seit 2005 arbeitet Alki mit dem industriellen Designer Jean Louis Iratzoki zusammen, der als Artistic Director die zeitgenössische Neuausrichtung der Marke verantwortet. Weitere Designpartnerschaften bestehen mit Ander Lizaso, Form Us With Love, Patrick Jouin, Samuel Accoceberry, Patrick Norguet und Julie Richoz.

Alle Möbel entstehen in der eigenen Werkstatt im Herzen des französischen Baskenlandes. 80 % der Zulieferer sind innerhalb eines Radius von 100 km ansässig. Seit 2020 bezieht Alki 100 % Ökostrom vom lokalen Genossenschaftsversorger Enargia. Das neue Nullenergiegebäude Lantokia — entworfen von Leibar & Seigneurin, ausgezeichnet bei den Trophées de la Construction 2025 — wurde 2024 eröffnet. Hauptmaterial ist Eichenholz; weitere Materialien umfassen Naturfasern und Jungfrauwolle. Die Kollektion Kuskoa Bi (2015) nutzt ein zu 80 % pflanzenbasiertes Material als Alternative zu fossilbasiertem Kunststoff. Referenzkunden: Quiksilver, Caudalie, Fondation Louis Vuitton. Boutique und Showroom in Larresoro.

Für Architekten und Hospitality-Planer ist Alki relevant, wenn authentisch genossenschaftlich produzierte, ökologisch konsequente Holzmöbel aus dem Baskenland mit nachgewiesener Contract-Tauglichkeit und starker Designidentität gesucht werden.

 

 

 

 

 

 

 

Alki

Alki wurde 1981 im kleinen Dorf Itsasu im französischen Baskenland von fünf Freunden gegründet — aus dem Wunsch heraus, in einer wirtschaftlich schwachen Region Arbeitsplätze zu schaffen und der Abwanderung der Jugend entgegenzuwirken. „Alki" ist das baskische Wort für Stuhl. Die Unternehmensform ist eine Genossenschaft; dieser Grundcharakter prägt bis heute die Unternehmenskultur. Nach einem Werkstattvom Brand 1984 bauten die Mitglieder das Gebäude gemeinschaftlich größer wieder auf. Seit 2005 arbeitet Alki mit dem industriellen Designer Jean Louis Iratzoki zusammen, der als Artistic Director die zeitgenössische Neuausrichtung der Marke verantwortet. Weitere Designpartnerschaften bestehen mit Ander Lizaso, Form Us With Love, Patrick Jouin, Samuel Accoceberry, Patrick Norguet und Julie Richoz.

Alle Möbel entstehen in der eigenen Werkstatt im Herzen des französischen Baskenlandes. 80 % der Zulieferer sind innerhalb eines Radius von 100 km ansässig. Seit 2020 bezieht Alki 100 % Ökostrom vom lokalen Genossenschaftsversorger Enargia. Das neue Nullenergiegebäude Lantokia — entworfen von Leibar & Seigneurin, ausgezeichnet bei den Trophées de la Construction 2025 — wurde 2024 eröffnet. Hauptmaterial ist Eichenholz; weitere Materialien umfassen Naturfasern und Jungfrauwolle. Die Kollektion Kuskoa Bi (2015) nutzt ein zu 80 % pflanzenbasiertes Material als Alternative zu fossilbasiertem Kunststoff. Referenzkunden: Quiksilver, Caudalie, Fondation Louis Vuitton. Boutique und Showroom in Larresoro.

Für Architekten und Hospitality-Planer ist Alki relevant, wenn authentisch genossenschaftlich produzierte, ökologisch konsequente Holzmöbel aus dem Baskenland mit nachgewiesener Contract-Tauglichkeit und starker Designidentität gesucht werden.